Kreativität

Neurobiologisches Experiment über die Existenz festgefahrener Denkmuster

Die komplette Sendung von Arte "Das automatische Gehirn" finden Sie am unteren Ende dieser Seite.

Prof. Dr. Gerald Hüther - Wie man sein Gehirn optimal nutzt

Prof. Peter Kruse über Kreativität

Warum wir Götter und Schöpfer sind

Ist die Sonne unser Schicksal?

Bio-Physiker Dieter Broers: "Der Verbrauch von Beruhigungsmitteln hat in den letzten 5 Jahren erschreckende Ausmaße angenommen. Zunehmend mehr Menschenleiden unter Burnout – sind einfach „ausgebrannt“. Natürlich sind derartige psychischer Auffälligkeiten auch aufgrund unseres psychosozialen Drucks entstanden. Klar. Andererseits bestehen signifikante Zusammenhänge zwischen psychischen Auffälligkeiten und den Veränderungen der Erdmagnetfelder. Nachweislich stehen diese Feldänderungen (u.a. im Kp-Index gemessen) sogar im Zusammenhang mit den Einlieferungszahlen in psychiatrische Anstalten. Da mit großer Sicherheit davon auszugehen ist, dass diese Feldanomalien noch weiter steigern werden, sollte diesem Thema eine besondere Aufmerksamkeit beigemessen werden. Soviel sei bereits hier gesagt, physikalische Felder halten nicht nur die Lebensfunktionen aufrecht, sie steuern auch sämtliche Bewusstseinszustände. Es kommt eben nur auf die Feldeigenschaften an (Frequenz, Intensität, Signalform usw.). Und diese sollten wir uns einmal etwas genauer betrachten. ..." Weiterlesen

Zitiert aus: (R)Evolution 2012, Vortrag von Dieter Broers, ab 1:19:10

... dann sollten wir genau darauf achten, was wir so dahindenken. Die Gedankenhygiene soll klar machen, eine Art Erkenntnis, wie viele Dinge wir einfach so dahindenken, wie wir sie einfach nur nachdenken, reflektieren wollen. Im Grunde genommen sind wir nur reaktiv. Unser Gehirn funktioniert nur reaktiv. Unsere Sinne bieten uns Informationen an und wir reagieren darauf.

Doch was sind wir denn dabei? Wollen wir uns reduzieren auf reagierende Wesen? Fangen wir doch endlich mal an zu agieren, aufzuwachen. Und das Lieblingszitat von mir an dieser Stelle ist von Robert N. Wilson, dass wir Riesen sind, denen man eingeredet hat, dass sie kleine Zwerge sind. Und handeln wir als Riesen? Seien wir riesengroß, und setzen dieses Wissen auch wirklich um, diese Erkenntnis, und achten wir wirklich darauf, was wir uns so antun, worauf wir reagieren.

Ich sage immer wieder und das ist nur zu logisch, das ist keine besondere Feststellung. Wenn wir uns vor einen Fernseher setzen, nur als Beispiel dafür. Und wenn wir uns das Medienangebot heute mal so ansehen, was da so passiert und auf uns einwirkt und wie wir darauf reagieren, das tun wir ja, es sei denn, wir schlafen. Auch selbst da wirkt es noch. Wenn wir das also tun, sind wir doch Realitätsverstärker. Wir generieren doch damit noch diese Welt, die uns hier angeboten wird und kriegen es gar nicht mit, dass wir das so eigentlich gar nicht wollen.

(…)

Zitiert aus: (R)Evolution 2012, Vortrag von Dieter Broers, ab 1:21:39

(…) Und achtet bitte ganz genau darauf, womit ihr euch wirklich persönlich auseinandersetzt. Insofern erübrigen sich auch sehr viele Fragen und Diskussionsthemen im Bereich, wie mache ich jetzt die beste Vorratshaltung, oder wird jetzt tatsächlich der Sonnensturm daherkommen? Heißt das vielleicht, dass ich meine Radiogeräte irgendwie absichern soll, oder meine Computerfestplatten vergraben soll, wie auch immer, ich verstehe es ja, Vorräte welcher Art auch immer. Oder ist es besser, irgendwohin auszuwandern und zu sagen, ok, der Elektrosmog ist hier zu groß, oder die Wahrscheinlichkeit, dass hier ein großes Beben erscheint, auch noch zu groß.

Wer sich darauf einlässt, hat im Grunde genommen schon verloren. Es ist das Problem der Angst. Es ist erst einmal ein sachlicher Aspekt, der auch lebensnotwendig ist. Alles andere wäre ja Naivität, das wäre Fatalismus und auch nicht naturgemäß. Ich empfehle tatsächlich, sich zu informieren, umfangreich sich zu informieren, und bitte tunlichst darauf zu achten, dass dann auch ganz schnell wieder zur Seite zu legen und seine Schlüsse, seine Erkenntnisse, daraus zu ziehen und das reicht dann auch.

Man braucht nicht den tausendsten Beweis dafür, dass elektromagnetische Wellen, die von Handys ausstrahlen, tatsächlich negative Wirkungen ausüben, dass wissen wir. Aber ich kenne Leute, die waren hoch spirituell, wunderbare Menschen, wir haben regelmäßig nicht nur meditiert, sondern auch wunderschöne Dinge zusammen betrieben. Die auf einmal irgendwie anfingen, sich nur noch mit Themen auseinanderzusetzen, David Icke zum Beispiel, was auch immer, nur stellvertretend, und irgendwann habe ich diese Menschen kaum wiedererkannt. Es ging nur noch darum, noch ein Beweis, noch ein Beweis, noch einen Beweis zu erzielen und irgendwann waren sie überhaupt nicht mehr sie selber.

Und das meine ich, dass ist auch immer meine Antwort, wenn ich gefragt werde, "Was empfehlen Sie denn?" Ich kann da nur eine Empfehlung aussprechen: Ihr wisst eigentlich alles, lasst es einfach nur zu und akzeptiert eure Göttlichkeit. Jeder von euch ist ein Gott und jeder von euch ist in der Lage, alles, aber wirklich auch alles neu aufzustellen. Ich erinnere an die Versuche noch einmal, die über Tschernobyl aufgeschrieben sind.

Da ist eine Gruppe gleich nach dem Unfall, drei Gruppen insgesamt, rausgeschickt worden, die eine Gruppe wurde mechanisch gut ausgestattet, mit besten Abschirmmaßnahmen, die andere wurde mit Stoffen gut ausgestattet, dass heißt, sie kriegten Antioxidantien der höchsten Art, die es damals gab und die andere kriegte gar nichts. Die kriegten allerdings, dass muss ich schon einschränkend sagen, eine richtige Grundausbildung, die hatten sie schon, in Magie, das sind die psychisch, die Extrasensitiven, wie sie in Russland genannt werden. Nur Magie ist viel zu viel negativ belegt, konditioniert, faktisch sind das Menschen, die sich ihrer bewusst sind, dass sie sozusagen Schöpfer sind. Und ich würde die Geschichte nicht erzählen, wenn es nicht so gekommen wäre, die anderen haben es mehr oder weniger nach ein paar Jahren nicht überlebt, aber die schon.

Das sind wir! Wir machen die Gesetze wirklich, indem wir sie akzeptieren und zulassen. Physikalische Gesetze, so wie sie sind, sind so aufgestellt, weil wir sie so generiert haben. Entsprechend unseren Vorstellungen, unseren Wünschen entsprechend. Würden wir uns Dinge vorstellen, die die Physik eigentlich verbietet, sofern wir uns daran halten, dass die Physik uns das verbietet, wird es nicht funktionieren.

Aber in dem Moment, wo wir es nicht wissen, wie zum Beispiel diese besonderen Kinder, die in der Princeton University zum Beispiel zu Hunderten Dinge gemacht haben, Gegenstände verbogen haben, Gegenstände in hermetisch versiegelte Flaschen einfach nur spielerisch hineingedacht haben, die haben dabei gegluckst, ich habe die Aufzeichnungen gesehen, die haben sich gefreut. Ohrring von einem, wie ich es gestern schon gebracht hatte, hatte der vielleicht einen Ohrring am Ohr gehabt, ist ja klar, da hat man immer Ohrringe, und hat diesen Ohrring auf einmal innerhalb einer Sekunde in ein hermetisch versiegeltes Fläschchen transportiert. Das funktioniert, das hat Princeton unter hochauflösenden Kameras nachgewiesen, es ist kein Trick.

Princeton ist der heilige Gral der Naturwissenschaft, Gral der Physik, da hat Albert Einstein gelehrt und die hätten sich ja blamiert, sonst hätten sie es nicht veröffentlicht. Das funktioniert deswegen, weil die Kinder es nicht wissen, dass sie es nicht können. Die wissen, dass sie es können. Das ist der einzige Unterschied, der uns unterscheidet. Wir müssen eigentlich gar nichts mehr erzielen, wir müssen eigentlich nur akzeptieren und zulassen. Zulassen wer wir wirklich sind.

Liebe muss nicht erobert werden. Liebe ist immer da gewesen. Seien wir einfach das, was wir sind. Seien wir die Menschen, die Götter, die erkennen, dass sie unsterblich sind und dass sie die Zukunft selber bestimmen können - und nicht die Medien und auch nicht die Katastrophen. Dankeschön!

(Ende)

Die Menschen in eine andere Richtung lenken – Durch Kreativität

Arte "Das automatische Gehirn"

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